Über uns

Herkunft ist unser Fundament.
Sorgfalt ist unser Maßstab.


Wir folgen keinen Trends. Wir schreiben über Dinge, die halten — Häuser, Schiffe, Automobile und Garderoben, die auch in zwanzig Jahren noch stimmen.

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Der Anfang

Aus einem Notizbuch entstanden

Noble Art of Living begann 2019 als privates Notizbuch: eine Sammlung von Adressen, Werften, Manufakturen und Regeln, die sich bewährt hatten. Irgendwann wurden mehr Menschen danach gefragt, als das Notizbuch beantworten konnte.

Heute erscheint jede Woche ein Beitrag über Residenzen, Yachten, Automobile, Mode und das Leben dazwischen. Die Themen wechseln, der Maßstab bleibt derselbe: Wir empfehlen nur, was wir selbst gesehen und gefahren sind — und wir schreiben erst danach.

7Jahre Journal
340+Beiträge
12.400Leser im Sonntagsbrief
0bezahlte Empfehlungen

Redaktion

Wer hier schreibt

Beiträge erscheinen unter der Abteilung, die sie verantwortet — nicht unter einem Namen. Was zählt, ist die Recherche dahinter, nicht die Person davor.

Redaktion Residenzen

Wohnen & Residenzen

Häuser, Grundrisse und Materialien. Wir sehen jedes Objekt, über das wir schreiben, bei Tageslicht und bei Regen.

Redaktion Yachten

Yachten & See

Werften, Reviere und die Rechnungen, die nach der Übergabe kommen. Zusammen über dreißig Jahre auf dem Wasser.

Redaktion Automobil

Automobile

Fahrwerke vor Höchstgeschwindigkeiten. Keine Probefahrt unter vierhundert Kilometern, keine davon bezahlt.

Redaktion Mode

Mode & Stil

Schneiderei, Uhren, Garderobe. Wir tragen mindestens eine Saison lang, worüber wir schreiben.

Redaktion Lifestyle

Lifestyle

Tafel, Reisen und Gastlichkeit. Wir buchen selbst, und wir bezahlen selbst.

Grundsätze

Wie wir arbeiten

Wir folgen keinen Trends. Wir bauen für Generationen.

Unabhängigkeit

Dieses Journal finanziert sich über Leser, nicht über Werbung. Es gibt keine Affiliate-Links, keine gesponserten Beiträge und keine Probefahrt, keinen Charter-Törn und keine Werftbesichtigung, die wir nicht selbst bezahlt haben.

Langsamkeit

Ein Beitrag pro Woche. Das ist wenig für ein Onlinemedium und genau richtig für Texte, die länger gültig bleiben sollen als bis zum nächsten Freitag.

Korrekturen

Fehler werden am Beitrag selbst korrigiert und unten sichtbar vermerkt. Stillschweigende Änderungen gibt es nicht.